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Die Presse stellte fest, dass "kaum ein anderer Patron an der Isar es so meisterlich versteht, das Gesamtkunstwerk der italienischen Küche einfallsreicher zu komponieren als Federico Baiocco im Ristorante Cleopatra! Die Liebe des Chefs zu seinem Restaurant und seinen Gästen ist seit nunmehr 20 Jahren ungebrochen - 20 Jahre in denen Federico Baiocco sich unermüdlich und persönlich um seine Gäste kümmert, neue Ideen ausprobiert, verfeinert und damit die Esskultur Italiens auf höchstem Niveau präsentiert."
Unser Restaurant wurde bisher von einigen Medien getestet und gelobt. Hier finden Sie Ausschnitte diverser Pressestimmen.
Restaurantkritik Kostprobe: Süddeutsche Zeitung vom 24.6.2010
Abendzeitung, 12. Juli 2002
"Mein liebster Italiener"
Risotto mit Taubenbrust und Brunello:Ewig lockt Cleopatra
Federico und die schöne Pharaonin bieten Köstliches aus der Toskana
Wenn ein Restaurant „Cleopatra“ heißt, denkt man nicht zwingend an Italien – auch wenn die ägyptische Pharaonin ein Faible für Römer wie Caesar oder Marc Anton hatte. Doch Padrone Frederico Baiocco hat einfach den Namen eines ehemals ägyptischen Lokals behalten und in 20 Jahren ein Zentrum der italienischen Küche daraus gemacht.
Der Mann aus Umbrien versteht sich als Botschafter der italienischen Küche und lädt immer wieder Kollegen aus seiner Heimat zu Gastspielen ins Ristorante ein. Noch an diesem Wochenende findet im Cleopatra der „Primavera in Toskana“ statt, bei dem Baiocco mit der berühmten Enoteca Pinchiorri in Florenz kooperiert. Liebhaber der toskanischen Küche bekommen dabei so ausgefallene Spezialitäten wie einen Salat aus gekochten Kalbs- und Lammköpfen (7,50 Euro) oder Risotto mit Brunello und Taubenbrust (12,40 Euro) serviert.
Wenn nicht gerade Spezialitätenwochen angesagt sind, gibt es im Cleopatra eine Standardkarte und täglich wechselnde Gerichte. Ein Schwerpunkt des Hauses ist Fisch wie der Seewolf in der Salzkruste (19,50 Euro) oder der Babysteinbutt vom Grill (18,50 Euro). Auch Pasta-Liebhaber kommen nicht zu kurz: Neben köstlichen Klassikern wie Spaghetti pomodoro oder aglio-olio (jeweils 6 Euro), zaubert die Küchenmannschaft auch selbst gemachte Pasta wie die feinen Ravioli mit Hummerfüllung (11,50 Euro). Besonders zu loben ist, dass es eine sehr gute Auswahl edler Weine auch glasweise gibt, zum Beispiel einen Rosso aus Montalcino für 6,20 Euro.
Das Cleopatra hat viele Stammgäste und ist immer gut besucht, deswegen sollte man vorsorglich einen Tisch reservieren.
Ulrike Reisch
Süddeutsche Zeitung, 9. Oktober 2000
"Kostprobe"
"(...) Die Kunden kommen nicht nur aus dem Münchner Westen, sondern auch aus den entferntesten Ecken, und das hat seinen Grund: Küche und Service schaffen es ohne Brimborium, dass die Gäste sich einfach wohl fühlen. Hier gibt es keine aufschneiderischen Speisekarten-Sprüche, sondern eine kurze Tageskarte und eine etwas längere Standardkarte. Die Kellner sind freundlich und gut ausgebildet; sie haben es nicht nötig, mit unechtem Akzent und schmalzigen Komplimenten südliche Atmosphäre vorzugaukeln. Die Stimmung ist auch ohne diesen Heckmeck ausgezeichnet.
Was die Küche liefert, ist einfach im besten Sinne: frische Zutaten, gekonnt zubereitet, schnörkellos aufgetischt. Was kann es besseres geben als hausgemachte Nudeln, in diesem Fall Taglierini, die mit einem Hauch Sahnesauce und frisch darübergehobelten Trüffeln serviert werden? (...)"
Gertrude Fein
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